Gütersloh (gpr). Die Stadt Gütersloh geht den nächsten Schritt bei der Aufstellung des neuen Kinder- und Jugendförderplans: Mit einer Onlineumfrage soll nun ermittelt werden, welche Angebote der Kinder- und Jugendförderung den Kindern und Jugendlichen bekannt sind und welche Perspektiven, Wünsche und Einschätzungen junge Menschen für die zukünftige Ausrichtung der Angebote mitbringen. Der neue Förderplan soll ab 2027 für die kommenden fünf Jahre gelten. Die Befragung richtet sich vor allem an Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis 20 Jahren. Im Mittelpunkt stehen unter anderem Fragen zu Jugendeinrichtungen, Ferienspielen und Sportangeboten, Schulsozialarbeit, Berufswahl sowie dem Jugendparlament. Die Teilnahme ist freiwillig und anonym. Mitmachen geht ganz einfach online unter www.stadt.gt/jugendbefragung bis Sonntag, 10. Mai.
Nach der Auftaktveranstaltung im Januar und dem Fachforum mit Akteurinnen und Akteuren aus Praxis, Politik, Verwaltung und jungen Menschen selbst richtet sich der Blick jetzt gezielt auf die Gütersloher Kinder und Jugendlichen. Mit der Umfrage möchte die Kinder- und Jugendförderung erfahren, was bereits als hilfreich erlebt wird, wo Bedarfe bestehen und welche Themen aus Sicht junger Menschen künftig besonders wichtig sind.Die Stadt Gütersloh setzt damit bewusst auf Beteiligung: Kinder und Jugendliche sollen nicht nur Adressatinnen und Adressaten von Angeboten sein, sondern ihre Lebenswelt und ihre Erwartungen aktiv einbringen können. Die Ergebnisse der Onlineumfrage werden gemeinsam mit den bisherigen Erkenntnissen aus dem Beteiligungsprozess ausgewertet und in den neuen Kinder- und Jugendförderplan aufgenommen. Ein kurzes Video, das den Prozess erklärt, gibt es online unter www.stadt.gt/news-jugendbefragung.

Mit einer Online-Umfrage unter www.stadt.gt/jugendbefragung ermittelt die Stadt Gütersloh jetzt die Bedarfe und Wünsche der Jugendlichen vor Ort für den neuen Kinder- und Jugendförderplan. Um die Befragung unter den Jugendlichen möglichst breit zu streuen, ist auch ein kurzes Video produziert worden. Foto: Stadt Gütersloh



