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Lärmaktionsplanung: Städtische E-Mail-Adresse wieder erreichbar

Technische Komplikationen behoben – Öffentlichkeitsbeteiligung ausdrücklich erwünscht

Gütersloh (gpr).    Jetzt sollen Bürgerinnen und Bürger in Gütersloh ihre Ideen, Anregungen und Meinungen dazu abgeben, wie Lärm an stark befahrenen Straßen und Zugstrecken gemindert werden kann. Bei der Stadt Gütersloh und beim Eisenbahn-Bundesamt (EBA) laufen dazu die jeweiligen Lärmaktionsplanungen. Anfangs hatte es bei der Stadt zeitweise Probleme mit der Erreichbarkeit der E-Mail-Adresse für die Bürgerbeteiligung gegeben. Diese technische Störung ist jetzt behoben. Die Stadt hofft weiterhin auf eine rege Teilnahme der Bürgerinnen und Bürger.

Foto:AdobeStock_121971202

Die Aufstellung von Lärmaktionsplänen für stark belastete Straßenzüge ist laut Gesetz Aufgabe der Kommune. Gemeint sind dabei Straßenabschnitte, die von mehr als drei Millionen Kraftfahrzeugen im Jahr genutzt werden und als Hauptverkehrsstraße klassifiziert sind. In Gütersloh gehören beispielsweise die Autobahn A2 dazu, die Bundesstraße 61, die B 513 und mehrere Landesstraßen wie Teile der Verler- oder Brockhägerstraße. Anregungen und Vorschläge zur weiteren Lärmaktionsplanung für stark belastete Straßen nimmt der Fachbereich Stadtplanung der Stadt Gütersloh im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung bis Freitag, 12. Januar 2024, über die E-Mail-Adresse Laermaktionsplanung@guetersloh.de an.

Auch das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) hat seinen Lärmaktionsplan für die Haupteisenbahnstrecken des Bundes bereits überarbeitet und den Entwurf veröffentlicht. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung haben Gütersloherinnen und Gütersloher hier noch bis Dienstag, 2. Januar 2024, die Möglichkeit, ihre Meinung zum Entwurf des Lärmaktionsplans des EBAs abzugeben.

In beiden Fällen ist jetzt die Meinung der Bürgerinnen und Bürger gefragt. Sie können im Rahmen der Öffentlichkeitbeteiligung ihre Ideen und Vorschläge dazu einbringen, wie Lärm entlang der Verkehrswege aus ihrer Sicht gemindert werden kann. Diese Ideen fließen dann in den weiteren Prozess der Lärmaktionsplanungen ein.

Umfassende Informationen  und die entsprechenden Links zur Bürgerbeteiligung finden Interessierte auf der Internetseite www.stadt.gt/laermaktionsplanung.

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