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Nahmobilitätskonzept: Bürgerinnen und Bürger sollen sich einbringen

Erste öffentliche Veranstaltung am Donnerstag, 14. März, in der IMA – Plätze begrenzt – Anmeldung noch möglich – Onlinebeteiligung nach dem Auftakt geplant

Gütersloh (gpr). Die Stadt möchte gemeinsam mit den Bürgerinnen und Bürgern die Situation für den Fuß- und Radverkehr stärken. Damit die Menschen in Gütersloh in Zukunft häufiger zu Fuß gehen oder das Fahrrad nutzen, soll ein Nahmobilitätskonzept erarbeitet werden. Die erste Veranstaltung, zu der alle Gütersloher Bürgerinnen und Bürger eingeladen sind, findet am Donnerstag, 14. März, ab 18 Uhr in der IMA (Innovationsmanufaktur) statt. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich.

Bild von dae jeung kim auf Pixabay

Ziel des Nahmobilitätskonzepts ist es, Maßnahmen zu identifizieren, die den Fuß- und Radverkehr stärken und das Netz für Fußgänger und Radfahrer verbessern – auch in und zwischen den verschiedenen Gütersloher Stadtteilen. Dabei wird auch der bestehende Vorrang des Autoverkehrs in den Blick genommen. Am Ende des Erarbeitungsprozesses, der durch die Ingenieurgesellschaft nts aus Münster begleitet wird, soll eine straßenräumliche Strategie für das gesamte Stadtgebiet entstehen. Im Anschluss an die Veranstaltung werden Gütersloherinnen und Gütersloher gut zwei Wochen lang die Möglichkeit bekommen, sich auch in einer Onlineumfrage an dem Nahmobilitätskonzept zu beteiligen. Dabei wird beispielsweise nach fehlenden gut ausgebauten Fußgängerwegen oder nach einer Meinung zur Idee der Gemeinschaftsstraße gefragt. Die Erarbeitung von integrierten Verkehrsnetzen für alle und Detailplanungen für einzelne Straßenzüge des Nahmobilitätskonzepts gehen auf einen politischen Beschluss aus dem Jahr 2022 zurück.

Bei dem Termin am Donnerstag, 14. März, ab 18 Uhr soll es für rund zwei Stunden in der IMA (Innovationsmanufaktur Gütersloh GmbH, Langer Weg 7b, 33330 Gütersloh) zunächst um Netzlücken und gewünschte Straßenraumgestaltungen für den Fuß- und Radverkehr gehen. Da die Anwesenden bei der Veranstaltung zur interaktiven Teilnahme aufgefordert werden, ist das Mitbringen eines Smartphones mit Internetzugang wünschenswert. Die Platzzahl ist begrenzt und eine Anmeldung erforderlich unter www.stadt.gt/nahmobilitätskonzept.

Weitere Informationen zur Verkehrsplanung gibt es auf www.stadt.gt/verkehrsplanung.

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