TEXT UND FOTOS: STADTWERKE GÜTERSLOH
Fünf Wochen, vier Altersklassen, drei Sieger pro Klasse: Vom 26. Februar bis 26. März veranstalten die Stadtwerke Gütersloh in ihrem Freizeitbad »Welle« einen großen Rutschen-Wettbewerb. Aber … worauf kommt es beim Rutschen eigentlich an? Und worauf können sich die Teilnehmenden freuen? Wir haben bei Sven Dethlefsen, Fachangestellter für Bäderbetriebe bei den Stadtwerken, nachgefragt. Als begeisterter Wasserrutschen- Fan ist Sven einer, der sich bestens auskennt. Schließlich hat er selbst bereits an nationalen Rutschen- Meisterschaften teilgenommen.

Sven, bitte erzähl uns, was es mit dem Rutschen-Wettbewerb auf sich hat.
Gerne. Bis Ende März gibt es jeden Donnerstag die Möglichkeit, an unserem Rutschen-Wettbewerb teilzunehmen. Unsere große Röhren-Rutsche wird dann zur Rennstrecke für Jung und Alt. Die Schnellsten schaffen es als Wochenbeste nicht nur ins Finale. Sie haben auch die Chance auf das Siegertreppchen und hochwertige Gewinne.
Klingt nach großem Spaß!
Absolut! Unsere Doppelröhren-Rutsche »Body2Racer« sorgt bei unseren Besuchern täglich für jede Menge Begeisterung und Nervenkitzel. Jetzt wird sie zum Schauplatz unseres »Gütersloh rutscht«-Wettbewerbs.
Was macht die Rutsche in der Welle so besonders?
Was ich vor allem schätze: Die Rutsche ist 100 Meter lang und besonders kurvenreich. Gestartet wird in 10 Meter Höhe. Da kann man schon ordentlich Geschwindigkeit aufnehmen. Im ganzen Kreisgebiet gibt es keine vergleichbare Anlage. Das macht die »Rutsch-Partie« zu einem echten Erlebnis.
Außerdem ist die Rutsche für Wettkämpfe ausgelegt, richtig?
Das stimmt. Bei der Rutsche ist nichts dem Zufall überlassen. Die Startzeit wird durch eine Lichtschranke genauestens gemessen, ebenso wie das Eintreffen im Ziel. Beste Bedingungen also, um den Wettbewerb auszutragen.
Hast du Tipps für die Teilnehmenden eures Rutschen-Wettbewerbs?
Na klar. Wer sich nicht auf Glück und Tagesform verlassen möchte, der kann beim Rutschen zwei wichtige Punkte berücksichtigen. Erstens: Möglichst eng anliegende Badekleidung wählen. Viel Stoff oder weit geschnittene Badekleidung erzeugen Widerstand und können die Rutschenden so ausbremsen. Zweitens: Je weniger Körperkontakt mit der Wasseroberfläche besteht, desto besser. So kann die Reibung reduziert und die Geschwindigkeit erhöht werden.


Erfahrene Rutsch-Fans nutzen gerne die sogenannte Drei-Punkt-Technik. Was ist das?
Bei der Drei-Punkte-Technik wird im Liegen gerutscht, die Schultern nach unten gepresst, der Kopf leicht angehoben und die Beine überschlagen, sodass nur eine Ferse die Rutsche berührt. Das Gesäß wird über der Wasseroberfläche gehalten, die Arme liegen am Körper an oder sind nach hinten gestreckt. Letztendlich berühren nur noch drei Punkte die Wasseroberfläche: Schultern und Ferse. Diese Technik darf gerne genutzt werden, ist bei der Teilnahme an unserem Wettbewerb aber ausdrücklich keine Voraussetzung.
Das heißt: Alle können bei eurem Wettbewerb mitmachen?
Teilnehmen können alle ab 8 Jahren, die Lust auf einen fairen Wettbewerb und ausgelassenen Freizeitspaß haben. Egal, ob sie schon Rutschen-Erfahrung haben oder nicht. Der gemeinsame Spaß am Rutschen und die Freude an körperlicher Bewegung stehen bei uns ganz klar im Vordergrund.
DAS WICHTIGSTE AUF EINEN BLICK
- VORRUNDEN: 26. FEBRUAR BIS 19. MÄRZ; IMMER DONNERSTAGS VON 17 BIS 20 UHR
- FINALE: 26. MÄRZ, AB 17 UHR
- TEILNAHME: AB 8 JAHRE MIT EINVERSTÄNDNISERKLÄRUNG
- ANMELDUNG: VOR ORT; DIREKT AN DER RUTSCHE
- DIE TEILNAHME AM WETTBEWERB IST KOSTENLOS. NUR DER BÄDEREINTRITT IST ZU ZAHLEN.
- HOCHWERTIGE GEWINNE
- WEITERE INFOS UND SPIELREGELN UNTER WWW.WELLE-GUETERSLOH.DE

Kontakt:
Stadtring Sundern 10
33332 Gütersloh
www.welle-guetersloh.de
Öffnungszeiten Freizeitbereich:
Montag – Samstag
10:00 – 22:00 Uhr
Sonntag/Feiertage
09:00 – 21:00 Uhr

