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  • 23.03.2026
  • Ausgabe 121
  • RegioCarl

RAUS AUS HARSEWINKEL, REIN INS ABENTEUER

CHARLOTTE MENSE IM WILDTIER-RESERVAT
Regina Meier zu Verl Redakteurbild

Regina Meier zu Verl

Content-Redakteurin

TEXT: REGINA MEIER ZU VERL | FOTOS: ©CHARLOTTE MENSE

Nach dem Abitur zog es Charlotte Mense in die Welt. Im Oktober 2025 verbrachte sie fünf Wochen als Freiwillige in einem namibischen Wildtier-Reservat. Inspiriert durch ihre Mutter entschied sie sich bewusst gegen ein Au-pair-Jahr und für die Freiwilligenarbeit, um das Land intensiv zu erleben und aktiv mitanzupacken.

Zu ihren Aufgaben gehörte das Zählen von Tieren, die Gehegereinigung sowie die Instandhaltung des Reservats. Besonders prägend blieb ihr die mehrtägige Rettungsaktion eines verletzten Löwen in Erinnerung. Neben der Tierarbeit engagierte sich Charlotte zudem in einer Schule. Der dortige Englischunterricht verdeutlichte ihr, wie stark sich Lebensrealitäten weltweit unterscheiden können.

Persönlich profitierte sie ebenfalls stark von der Reise. Schon der Verlust ihres Koffers zu Beginn zwang sie zur Improvisation und stärkte ihre Selbstständigkeit. Ihr Fazit ist eindeutig: Wer die Chance zum Reisen hat, sollte sie nutzen. Der Kontakt zu fremden Kulturen erweitere den Blick auf die Welt und auf sich selbst.